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Der Gartenpavillon als Rosenlaube

Rosen gelten als Königinnen des Blumenreichs. Eine von Kletterrosen romantisch überwachsene Laube, ein verschwenderisch blühender Rosenbogen oder ein farbenprächtiger Rosenpavillon, dessen Duft schon von weitem vernehmbar ist, gilt vielen als Inbegriff für den persönlichen Traumgarten. Verträumter Nachmittag oder englische Teestunde im Garten, Cocktailempfang, Kindergeburtstag oder abendliche Zweisamkeit: Mit Rosenduft wird alles schöner, selbst profane Tätigkeiten wie Wäscheaufhängen oder Rasenmähen bekommen einen romantischen Touch. Rosen locken durch ihren Duft und ihre Farben auch Schmetterlinge und Bienen an, manche Arten bilden essbare, schmackhafte Früchte, die Hagebutten, aus denen sich Desserts oder Marmelade herstellen lässt.

Rosen brauchen Zeit und Pflege

Seit Jahrhunderten werden die ursprünglichen Wildrosenarten weiterentwickelt. Durch Forschung und Zucht sind daraus unzählige neue Sorten hervorgegangen, von denen viele besonders resistent gegen Feuchtigkeit, Frost, Hitze oder Schädlinge sind. Kletterrosen, die sich zur Berankung von Metallpavillon oder Holzspalier eignen, sind aus botanischer Sicht auch weniger edel, also weniger empfindlich. Trotzdem machen Rosen Arbeit, und bis sie das Dach des Pavillons erreichen oder ihre Blüten sich über der Laube küssen, können Jahre vergehen. Schon im Vorfeld sollten Arten gewählt werden, die den Standort- und Bodenbedingungen entsprechen. Kletterrosen aus der Familie der Rambler sind recht wuchsfreudig, ihre Ranken werden rund fünf bis sechs Meter lang, bleiben dabei biegsam und lassen sich auch an einem Eisenpavillon gut befestigen. Ein Schmuckstück ist die Wichura-Rose, deren zarte, weiße Blüten nach Äpfeln duften. Wie eine Edelrose blüht und duftet die „Naheglut“: Sie ist frosthart, wächst auch an schattigen Plätzen, verzweigt sich dabei sehr schön und ist perfekt für einen kleinen Pavillon. Selbst bei viel oder starkem Regen verkleben ihre Blütenblätter nicht. Die meisten Rosen lieben Sonne und reagieren am empfindlichsten auf zuviel Feuchtigkeit und Staunässe. Bei trockenem Wetter müssen selbst ältere und große Pflanzen zusätzlich gegossen werden, damit sie nie austrocknen. Kletterrosen erfordern regelmäßiges Schneiden und müssen beim Ranken geführt und angebunden werden.

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